Der Wein- und Ferienort in der Südpfalz

2. Workshop: „Verkehr und Infrastruktur“ 13. September 2019 – Ergebnisse

Fast 70 Bürgerinnen und Bürger kamen zum 2. Workshop in das neue Gemeindehaus. Ortsbürgermeister freute sich in seiner Begrüßung über die weiterhin rege Teilnahme. Als weitere Gäste hieß er die Moderatorin Frau Julia Kaiser und Herrn Pfalzgraf, den Leiter des Ordnungsamtes der Verbandsgemeinde herzlich willkommen.

Der Ablauf des Workshops war den Teilnehmern bereits vertraut und so konnte es gleich losgehen.

Die Analyse der Stärken und Schwächen ergab folgendes Bild: 

Stärken:

Infrastruktur

  • Flächen für Freizeitgestaltung vorhanden (Spielplatz, Sportplatz, Boule)
  • Verkaufswagen versorgt die Einwohner dreimal pro Woche (Gemüse 1x, Fleisch 1x, Bäcker 3x)
  • Hotelbetrieb im Ort kann Busgröße an Touristen aufnehmen
  • Angebot an hervorragender Gastronomie im Ort

Verkehr                                                   

  • Bestehende Umgehungsstraße entlastet die Durchgangsstraßen der Ortsteile
  • In den beiden Ortsteilen sind weitestgehend ausreichend Gehwege vorhanden
  • Drei Ortszufahrten und breite Durchgangsstraßen
  • Gutes Wanderwegenetz
  • Straßenverkehrsregeln und Straßenraumgestaltung führen zu einer angemessenen Fahrgeschwindigkeit (30er Zone an Schule, Rechtsvorlinks, Bäume an den Ortseingängen)
  • Aufpflasterungen in Naturstein in Ortsmitten und die Gestaltung als Mischverkehrsflächen wirken sich positiv auf das Ortsbild und den Verkehr aus
  • Überwiegend guter Straßenzustand im Ort

Relativ gute Wirtschaftswege (mit Fahrrad gut befahrbar)

  • Anbindung an ÖPNV vorhanden
  • Ortseingänge bieten Parkplätze auf großer Wiese und einen Wohnmobilparkplatz
  • Gute Erreichbarkeiten und kurze Wege/ Verbindungspfade in der Gemeinde
  • LED- Straßenbeleuchtung
  • Die Winzergasse ist am Wochenende verkehrsberuhigt

Schwächen:

Infrastruktur

Verkehr

  • Schlecht gekennzeichnete Parkplätze in Gleiszellen
  • Keine durchgängig verkehrsberuhigten Zonen
  • Öffentliche Parkplätze werden dauerhaft von Anwohnern genutzt (anstatt Nutzung des eigenen Hofes)
  • Zugeparkte einseitige Gehwege in Gleishorbach (Hauptstr. und Lindenplatz) und zugeparkte Wald- und Wiesenwege
  • Gastronomiebetriebe weisen zu wenig Parkplätze aus bzw. werden nur eingeschränkt genutzt
  • Busse fahren Haltestellen nicht offiziell an
  • zu wenig Bushaltestellen bzw. Haltestellen sind zu weit vom Ortskern entfernt
  • Fehlende Parkplätze für Besucher, Anwohner und Gastronomie, fehlende Wanderparkplätze
  • Keine Einhaltung des Parkverbotes im Naturschutzgebiet
  • Fehlende Wanderparkplätze
  • Schlechte Taktung der Busse nach Bad Bergzabern und fehlende Direktverbindung nach Landau, ebenfalls fehlende Nachtbusse
  • Schlechte Zugverbindung nach Karlsruhe (1x/h)
  • Fehlendes Ruftaxi
  • Unangenehmes Licht der LED-Beleuchtung
  • Hohe Fahrgeschwindigkeit, wegen fehlender Tempolimits
  • gefährliche bzw. unübersichtliche „Kuppe“ in Gleiszellen (am Kreuzstein)
  • Gefährdungsbereiche durch ungeschnittene Hecken und Büsche

Im Anschluss wurden die Verbesserungsmöglichkeiten in 7 Gruppen erarbeitet und präsentiert.

Gruppe 01:

Fahrender Verkehr

  • Schaffung einer sicheren Ausfahrt von Hatzelberg auf die Weinstraße
  • In beiden Ortsteilen umfassend 30er-Zonen einrichten

Ruhender Verkehr/ Parken

  • Aktive Ansprache/Hinweise an Autobesitzer, die nicht auf ihrem eigenen Grundstück parken und dauerhaft öffentliche Parkplätze nutzen
  • Öffentliche Parkplätze in Gleiszellen besser ausschildern
  • Entsorgung der abgemeldeten Fahrzeuge auf Privatgrundstücken

ÖPNV

  • Weiterer Bushaltestelle am Hotel schaffen (nicht nur an Weinstraße)

Beschilderung

  • Verbesserte Beschilderung der Versorgungstation in Klingenmünster neben der Halle => Großes Schild soll auf Wohnmobilstellplatz in Gleiszellen-Gleishorbach aufgestellt werden
  • Deutlichere Kennzeichnung von Gefährdungsbereichen durch passende Beschilderung
  • Öffentliche Parkplätze in Gleiszellen besser ausschildern

Versorgung

  • Verkaufswagen des Fleischers einen zusätzlichen Verkaufstag in Gleiszellen einräumen

Sonstiges

  • Abgemeldete Fahrzeuge auf eigenem Grundstück abstellen (nicht auf öffentlichen Flächen)

Gruppe 02:

Fahrender Verkehr

  • Schaffung von Tempo-30-Zonen im gesamten Ort

Ruhender Verkehr/ Parken

  • Schaffung eines Wanderparkplatzes am ehem. katholischen Pfarrheim oder an der katholischen Kirche
  • Verbesserung der Parksituation und Vermeidung der dauerhaften Inanspruchnahme öffentliche Parkplätze durch Anwohner durch: Öffentliche Bekanntmachung im Kurier, Ermahnung und regelmäßige Kontrolle durch das Ordnungsamt und gemeinsame Ortsbegehung mit der Feuerwehr (Stichwort: Freihaltung von Rettungswegen)

Radwege

  • Schaffung durchgängiger und gestalteter Fahrradwege mit dazugehöriger Beschilderung

ÖPNV

  • Installation eines kleineren Busses am Abend (9-Sitzer), der Touristen aber auch Einwohner transportiert

Sonstiges

Wegepflege durch regelmäßige Mäharbeiten am Wegrand

  • Installation einer öffentlichen Toilette am Friedhof und/ oder Toilette in Gemeindehaus öffentlich zugänglich machen

Gruppe 03:

Fahrender Verkehr

  • Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit durch „Berliner Teller“
  • Saisonale Sperrung der Winzergasse bzw. nur Anliegerverkehr
  • Innerörtliche Straßen/ enge Gassen für Busverkehr sperren (und eine zusätzliche Zufahrt für LKW schaffen)

Ruhender Verkehr/ Parken

  • Parkraumbewirtschaftung: Ausweisen von Parkplätzen für Anwohner zur Miete, Schaffung von Anwohnerparkplätzen und Verlagerung der Touristenparkplätze an den Ortsrand, Parkzeiten regulieren
  • Schaffung zusätzlicher Parkplätze (für Gäste) am Ortseingang mit entsprechender Beschilderung
  • Einrichten von E-Autoladestationen

Radwege

  • Schaffung einer E-Bike Station

ÖPNV

  • Angebot des bestehenden „Wanderbusses“ des Landkreises erweitern und flexibler gestalten
  • Schaffung weiterer Bushaltestellen (ev. Kirche) und Verlängerung der Busfahrtzeiten bis 21 Uhr
  • Organisation von Ruftaxis

Beschilderung

  • Eindeutige Kennzeichnung von öffentlichen Parkplätzen
  • Schaffung von Verkehrsschildern mit Parkzeitregulierung, um Dauerparkern entgegenzuwirken

Sonstiges

  • Schaffung von öffentlichen Toiletten an mehreren Standorten: Am Bouleplatz, am neu entstehenden Parkplatz und am Falltor (neuer Platz der Begegnung), Finanzierung durch Gebühr oder mittels Förderprogramm
  • Unterstützung der Verkaufsautos durch steigende Nutzung durch Einheimische
  • Saisonale Sperrung der Winzergasse, um momentane Verkehrssituation zu lösen (Anlieger frei)
  • Schaffung eines Wohnmobilstellplatzes mit Versorgungsstation am Ortseingang (Benutzung gegen Gebühr) 

Gruppe 04:

Fahrender Verkehr

  • Winzergasse als Fußgängerzone ausweisen
  • Beide Ortsteile nur für Anwohnerverkehr freigeben (ggf. Bau einer Schranke oder Nachweis durch Anwohnerparkausweise), Installation eines Shuttleservice für Touristen, die an Ortseingängen parken müssen
  • Reduktion von Fahrgeschwindigkeiten durch Bepflanzungen (auch an Engstellen)
  • Schaffung von Tempo-30-Zonen im gesamten Ort
  • Schaffung von Kreisverkehren an der Kuppe in Gleiszellen und an der Villa Bender
  • Anlegen von Mischverkehrsflächen im gesamten Ort (ohne Bürgersteige), außer in der Schulstraße
  • Ortseingangsgestaltungsmaßnahmen durch Anpflanzen von Bäumen (keine Mandelbäume, sondern Linden oder andere Kleinstraßenbäume) => Schaffung einer „Allee“
  • Einbahnstraßensystem in Gleishorbach einführen
  • Schaffung von Aufpflasterungen zur Geschwindigkeitsreduzierung

Ruhender Verkehr/ Parken

  • Neuplanung von Parkplätzen in Gleishorbach: Hintergärten (ca. 40 P) und westlich Weißröckel sowie Einbahnstraßenkonzept in der Hauptstraße mit einseitigem Parken
  • Schaffung von Parkplätzen in Gleiszellen: Sonnenblumenfeld, Banngasse und auf der Fläche gegenüber Anwesen „Schwan“
  • Ausweisung von Parkverbotszonen in der Brühlstraße, Einmündung zur Winzergasse
  • Verlagerung von Touristenparkplätzen an Ortseingänge (auch Gastronomiebesucher) und Installation eines Shuttleservice
  • Parkverbot von Wohnmobilen auf kommunalen Flächen und öffentlichen Grünflächen
  • Verhinderung des Parkens auf Gehwegen durch Bepflanzung und Begrünung

Fußwege

  • Allgemein: Verbesserung und Ausbau der Fußwege und Öffnen bzw. Erhalten der „kleinen Winkel“ und Gassen (teilweise privat)

Radwege

  • Ausbau der Radwege nach Bad Bergzabern und Klingenmünster entlang der Weinstraße

ÖPNV

  • Taktverbesserung der Busse nach Bad Bergzabern und Landau (0,5 Stunden-Takt) und Gewährleistung eines Direktanschlusses an den Bahnhof
  • Bereitstellung von Nachtbussen, alternativ: Rufbussystem einführen und Mitfahrerbänke aufstellen

Sonstiges

  • Austausch der weißen LEDs gegen wärmeres Licht, ggf. Bewegungsmelder oder Dimmen

Gruppe 05:

Fahrender Verkehr

  • Schaffung von Tempo-30-Zonen im gesamten Ort und Aufstellen von Blumenkübeln, um Geschwindigkeiten zusätzlich zu reduzieren
  • Kreuzstein soll für fahrenden Verkehr gesperrt und lediglich für Fuß- und Radverkehr freigegeben werden

Ruhender Verkehr/ Parken

  • Schaffung von neuen Parkflächen z.B. am Falltor, am alten Feuerwehrhaus und den Wiesenparkplatz befestigen
  • Finanzierung neuer Parkplätze durch Parkraumbewirtschaftung (Parkautomaten, Schranken)

Radwege

  • Ausbau des Fahrradwegs entlang der B48 in Richtung Klingenmünster

ÖPNV

  • Schaffung einer offiziellen Bushaltestelle an der evangelischen Kirche (wie Kindergartenbus)
  • Verlängerung der Busfahrzeiten (22.00 Uhr) und Installation eines Nachtbusses am Wochenende
  • Taktverbesserung der Busse (1h Takt)
  • Aufstellen von Mitfahrerbänken
  • Busse sollen an allen Stationen halten müssen => Verbesserung durch Installation einer Lichtanzeige

Beschilderung

  • Aufstellen von Parkverbotsschilder für Wohnmobile in den Ortsteilen (Wohnmobile dürfen nur auf Wiesenparkplatz abgestellt werden)

Sonstiges

  • Verbesserung der Pflege und des Schnitts von öffentlichen Grünflächen (z.B. rechte Seite Waldstraße, Wiesenweg oberhalb vom Spieß)
  • Ansiedlung eines Dorfs-/Krämerladens z.B. im ehem. Pfarrheim (Organisation mittels Ehrenamtes)

Gruppe 06:

Fahrender Verkehr

  • Bau von Kreisverkehren am Ortseingang Gleishorbach (Priorität 1) und am Ortseingang Gleiszellen (Priorität 2)
  • Durchführung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen im Bereich Banngasse und Bergstraße (ggf. Ausweisung von Spielstraßen
  • Hauptstraße und Winzergasse zur verkehrsberuhigten Zone umwandeln (Schrittgeschwindigkeit fahren)
  • Einführung einer Einbahnstraßenregelung für die Schulstraße zwischen dem alten Gemeindehaus und dem Friedhof von oben nach unten

Ruhender Verkehr/ Parken

  • Ordnen des ruhenden Verkehrs durch die Ausweisung von Parkbuchten (Parkplätze kennzeichnen)
  • Befestigte Parkplätze am Ortsrand schaffen und kennzeichnen (sollen auch von Anwohnern gemietet werden können)
  • Vermeidung einer Entsorgungsstation für Wohnmobilparkplatz, wegen dauerhafter Pflege und Instandhaltung

Fußwege

  • Abgrenzung/ Kennzeichnung von Gehwegbereichen in Gleiszellen

Radwege

  • Anlegung eines Radweges parallel zur Weinstraße

Beschilderung

  • Verbesserung der Ausschilderung der Parkplätze am Ortsrand
  • Schaffung eines Parkleitsystems für den gesamten Ort inklusive Gastronomie

Sonstiges

  • Optimierung der Straßenbeleuchtung durch zusätzliche Straßenlampen (Schulstr., Winzergasse)
  • Einführung eines Winterdienstes im gesamten Ort

Gruppe 07:

Fahrender Verkehr

  • Ausweisung eines Kreisels von der B48 zur Banngasse zur Entlastung des Ortes
  • Schaffung einer 30er Zone für den gesamten Ort

Ruhender Verkehr/ Parken

  • Ausweisung/ Schaffung von Besucherparkplätzen am Ortsrand, aber auch Schaffung innerörtlicher Parkplätze
  • Schaffung von Mitfahrerparkplätzen
  • Installation von E-Auto-Ladestationen
  • Ausweisung innerörtlicher Parkplätze
  • Schaffung einer Parkzeitbegrenzung innerorts

Fußwege

  • Ausstattung der Schulstraße mit Gehwegen

ÖPNV

  • Schaffung mehrerer Haltestellen im Ort
  • Schaffung einer Busspätverbindung (LD-BZA-LD und Annweiler-Klingenmünster)
  • Organisation von Ruftaxis (z.B. für Senioren und Jugendliche)

Sonstiges

  • Schaffung von öffentlichen Toiletten (Spielplatz oder Gemeindehaus oder im Bereich der Bushaltestellen)
  • Verschönerung der Ortseingänge (Teich, Blumen, Bänke)
  • Besserer Ausbau und verbesserte Beleuchtung des Fußweges zwischen Gleiszellen und Gleishorbach
  • Verbesserung der Wanderwege von Gleiszellen nach Gleishorbach (Sportplatz)
  • Ergänzung der öffentlichen Möblierung (Bänken, Mülleimer und Hundekottütenspender)

Zusammenfassung:

Fahrender Verkehr

  • Schaffung von Tempo-30-Zonen im gesamten Ort/ in beiden Ortsteilen
  • Ausweisung eines Kreisels von der B48 zur Banngasse zur Entlastung des Ortes
  • Schaffung von Kreisverkehren an der Kuppe in Gleiszellen und an der Villa Bender
  • Bau von Kreisverkehren am Ortseingang Gleishorbach (Priorität 1) und am Ortseingang Gleiszellen (Priorität 2)
  • Schaffung einer sicheren Ausfahrt von Hatzelberg auf die Weinstraße
  • Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit durch „Berliner Teller“ und durch Bepflanzungen (auch an Engstellen), Schaffung von Aufpflasterungen zur Geschwindigkeitsreduzierung
  • Saisonale Sperrung der Winzergasse bzw. nur Anliegerverkehr
  • Innerörtliche Straßen/ enge Gassen für Busverkehr sperren (und eine zusätzliche Zufahrt für LKW schaffen)
  • Winzergasse als Fußgängerzone ausweisen
  • Beide Ortsteile nur für Anwohnerverkehr freigeben (ggf. Bau einer Schranke oder Nachweis durch Anwohnerparkausweise), Installation eines Shuttleservice für Touristen, die an Ortseingängen parken müssen
  • Anlegen von Mischverkehrsflächen im gesamten Ort (ohne Bürgersteige), außer in der Schulstraße
  • Ortseingangsgestaltungsmaßnahmen durch Anpflanzen von Bäumen (keine Mandelbäume, sondern Linden oder andere Kleinstraßenbäume) => Schaffung einer „Allee“
  • Einbahnstraßensystem in Gleishorbach einführen
  • Kreuzstein soll für fahrenden Verkehr gesperrt und lediglich für Fuß- und Radverkehr freigegeben werden
  • Durchführung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen im Bereich Banngasse und Bergstraße (ggf. Ausweisung von Spielstraßen
  • Hauptstraße und Winzergasse zur verkehrsberuhigten Zone umwandeln (Schrittgeschwindigkeit fahren)
  • Einführung einer Einbahnstraßenregelung für die Schulstraße zwischen dem alten Gemeindehaus und dem Friedhof von oben nach unten

Ruhender Verkehr/ Parken

  • Aktive Ansprache/Hinweise an Autobesitzer, die nicht auf ihrem eigenen Grundstück parken und dauerhaft öffentliche Parkplätze nutzen
  • Verbesserung der Parksituation und Vermeidung der dauerhaften Inanspruchnahme öffentliche Parkplätze durch Anwohner durch: Öffentliche Bekanntmachung im Kurier, Ermahnung und regelmäßige Kontrolle durch das Ordnungsamt und gemeinsame Ortsbegehung mit der Feuerwehr (Stichwort: Freihaltung von Rettungswegen)
  • Schaffung eines Wanderparkplatzes am ehem. katholischen Pfarrheim oder an der katholischen Kirche
  • Parkraumbewirtschaftung: Ausweisen von Parkplätzen für Anwohner zur Miete, Schaffung von Anwohnerparkplätzen und Verlagerung der Touristenparkplätze an den Ortsrand, Parkzeiten regulieren
  • Schaffung zusätzlicher (befestigter) Parkplätze (für Gäste) am Ortseingang mit entsprechender Beschilderung, Verlagerung von Touristenparkplätzen an Ortseingänge (auch Gastronomiebesucher) und Installation eines Shuttleservice
  • Neuplanung von Parkplätzen in Gleishorbach: Hintergärten (ca. 40 P) und westlich Weißröckel sowie Einbahnstraßenkonzept in der Hauptstraße mit einseitigem Parken
  • Schaffung von Parkplätzen in Gleiszellen: Sonnenblumenfeld, Banngasse und auf der Fläche gegenüber Anwesen „Schwan“
  • Schaffung von neuen Parkflächen z.B. am Falltor, am alten Feuerwehrhaus und den Wiesenparkplatz befestigen
  • Schaffung von Mitfahrerparkplätzen
  • Finanzierung neuer Parkplätze durch Parkraumbewirtschaftung (Parkautomaten, Schranken)
  • Schaffung einer Parkzeitbegrenzung innerorts
  • Parkverbot von Wohnmobilen auf kommunalen Flächen und öffentlichen Grünflächen
  • Verhinderung des Parkens auf Gehwegen durch Bepflanzung und Begrünung
  • Vermeidung einer Entsorgungsstation für Wohnmobilparkplatz, wegen dauerhafter Pflege und Instandhaltung
  • Einrichten von E-Autoladestationen
  • Entsorgung der abgemeldeten Fahrzeuge auf Privatgrundstücken

Fußwege

  • Allgemein: Verbesserung und Ausbau der Fußwege und Öffnen bzw. Erhalten der „kleinen Winkel“ und Gassen (teilweise privat)
  • Abgrenzung/ Kennzeichnung von Gehwegbereichen in Gleiszellen
  • Ausstattung der Schulstraße mit Gehwegen

Radwege

  • Schaffung durchgängiger und gestalteter Fahrradwege mit dazugehöriger Beschilderung
  • Schaffung einer E-Bike Station
  • Ausbau der Radwege nach Bad Bergzabern und Klingenmünster entlang der Weinstraße

ÖPNV

Installation eines kleineren Busses am Abend (9-Sitzer), der Touristen aber auch Einwohner transportiert

Angebot des bestehenden „Wanderbusses“ des Landkreises erweitern und flexibler gestalten

Schaffung weiterer Bushaltestelle an der evangelischen Kirche und an weiteren Punkten im Ort

Weiterer Bushaltestelle am Hotel schaffen (nicht nur an Weinstraße)

Schaffung einer Busspätverbindung (LD-BZA-LD und Annweiler-Klingenmünster)

Verlängerung der Busfahrtzeiten bis 21 oder 22 Uhr

Bereitstellung von Nachtbussen, alternativ: Rufbussystem einführen

Organisation von Ruftaxis  (z.B. für Senioren und Jugendliche)

Aufstellen von Mitfahrerbänken

Taktverbesserung der Busse nach Bad Bergzabern und Landau (0,5 Stunden-Takt) und Gewährleistung eines Direktanschlusses an den Bahnhof

Taktverbesserung der Busse (1h Takt)

Busse sollen an allen Stationen halten müssen => Verbesserung durch Installation einer Lichtanzeige

Beschilderung

  • Öffentliche Parkplätze in Gleiszellen für Besucher besser ausschildern
  • Verbesserte Beschilderung der Versorgungstation in Klingenmünster neben der Halle => Großes Schild soll auf Wohnmobilstellplatz in Gleiszellen-Gleishorbach aufgestellt werden
  • Deutlichere Kennzeichnung von Gefährdungsbereichen durch passende Beschilderung
  • Aufstellen von Parkverbotsschilder für Wohnmobile in den Ortsteilen (Wohnmobile dürfen nur auf Wiesenparkplatz abgestellt werden)
  • Schaffung von Verkehrsschildern mit Parkzeitregulierung, um Dauerparkern entgegenzuwirken
  • Verbesserung der Ausschilderung der Parkplätze am Ortsrand
  • Schaffung eines Parkleitsystems für den gesamten Ort inklusive Gastronomie

Infrastruktur und Sonstiges

  • Abgemeldete Fahrzeuge auf eigenes Grundstück abstellen (nicht auf öffentlichen Flächen)
  • Wegepflege durch regelmäßige Mäharbeiten am Wegrand
  • Installation eine öffentliche Toilette am Friedhof und/ oder Toilette in Gemeindehaus öffentlich zugänglich machen, alternative Standorte: Spielplatz oder im Bereich der Bushaltestellen
  • Schaffung von öffentlichen Toiletten an mehreren Standorten: Am Bouleplatz, am neu entstehenden Parkplatz und am Falltor (neuer Platz der Begegnung), Finanzierung durch Gebühr oder mittels Förderprogramm
  • Unterstützung der Verkaufsautos durch steigende Nutzung durch Einheimische
  • Saisonale Sperrung der Winzergasse, um momentane Verkehrssituation zu lösen (Anlieger frei)
  • Schaffung eines Wohnmobilstellplatzes mit Versorgungsstation am Ortseingang (Benutzung gegen Gebühr) 
  • Verbesserung der Pflege und des Schnitts von öffentlichen Grünflächen (z.B. rechte Seite Waldstraße, Wiesenweg oberhalb vom Spiess)
  • Ansiedlung eines Dorfs-/Krämerladens z.B. im ehem. Pfarrheim (Organisation mittels Ehrenamtes)
  • Austausch der weißen LEDs gegen wärmeres Licht, ggf. Bewegungsmelder oder Dimmen
  • Optimierung der Straßenbeleuchtung durch zusätzliche Straßenlampen (Schulstr., Winzergasse)
  • Einführung eines Winterdienstes im gesamten Ort
  • Besserer Ausbau und verbesserte Beleuchtung des Fußweges zwischen Gleiszellen und Gleishorbach
  • Verbesserung der Wanderwege von Gleiszellen nach Gleishorbach (Sportplatz)
  • Ergänzung der öffentlichen Möblierung (Bänken, Mülleimer und Hundekottütenspender)

Nächster in Artikel

Vorheriger in Artikel

© 2019 Gleiszellen-Gleishorbach